Studio
Wer wir sind.
Wir sind kein Dienstleister, der Aufgaben abarbeitet. Wir sind ein strategischer Betriebspartner — für Unternehmen, die mehr wollen als eine Agentur, die abrechnet, und mehr als einen Berater, der Folien liefert.
schaller.work entstand aus einer einfachen Beobachtung: Die meisten Unternehmen stecken zwischen zwei Welten fest. Die Agentur versteht das Geschäft nicht. Der Konzernberater hat den Markt vergessen. Wir kommen aus beiden — und das ist kein Slogan.
Gegründet von Christopher — Eisingen, Enzkreis
Warum das einen Unterschied macht
Wir kommen aus beiden Welten. Das ist keine Metapher — das ist strukturelle Tatsache.
Christopher und Patricia kommen ursprünglich aus dem Agenturumfeld — beide haben dort angefangen, bevor sie in Konzern- und Unternehmensstrukturen gewechselt sind. Florian ist der Agenturwelt treu geblieben. Durch die laufende Zusammenarbeit aller drei über diesen Zeitraum hinweg haben sie gemeinsam bemerkt, was in den meisten Unternehmen fehlt — und warum dieser Bruch zwischen Marketing und IT, zwischen Kreation und IT-Governance, immer wieder am selben Punkt scheitert.
Christopher & Patricia — Vom Studio in den Konzern
Beide haben im Agenturumfeld angefangen — und wissen deshalb, was dort gut funktioniert und was nicht. Der Wechsel in Konzern- und Unternehmensstrukturen war kein Bruch, sondern eine Erweiterung: Christopher in einer globalen Matrixorganisation mit Verantwortung für strategisches Marketing und Sales, später Strategie und Transformation. Patricia in der Kommunikation und im Social-Media-Management von Marken mit echtem Marktdruck.
Was daraus entsteht: das Verständnis dafür, wie interne Entscheider denken, wie Budgets durch Genehmigungssysteme kommen — und die Fähigkeit, trotzdem kreativ und schnell zu arbeiten, weil man den Ursprung nicht vergessen hat.
Florian — Die Agentur-Seite
Florian führt die Schaller Werbeagentur GmbH als Geschäftsführer und Kreativleiter. Er weiß, wie Marken entstehen — nicht auf dem Whiteboard, sondern in der Praxis. Wie Kampagnen scheitern, wenn sie zu früh skalieren. Wie man kreative Qualität unter Zeitdruck hält. Und wie man mit Kunden kommuniziert, die das Ergebnis wollen, nicht den Prozess.
Was er nicht hat: Agentur-Naivität gegenüber dem Geschäft. Er baut Marken, die auch intern funktionieren — und er kennt die Grenzen des Machbaren besser als jeder, der sie nie getestet hat.
Der fehlende Link
Das Marketing will einen Shopify-Shop — bis die IT-Governance ihn nach sechs Monaten schließt. Die IT plant ein Großprojekt — das Marketing weiß erst beim Go-live davon. Beides kostet. Beides lässt sich vermeiden.
Was wir mitbringen: Verlässlichkeit. Verständnis für Zahlen und interne Abläufe. Kreative Handlungsfähigkeit. Technisches Urteilsvermögen. Und die Fähigkeit, Lösungen so zu bauen, dass sie skalierbar sind — nicht als Krisenreaktion und nicht als Buzzword-Konzept, das am ersten echten Anforderungscheck scheitert.
Das Problem, das niemand löst
IT und Marketing reden nicht miteinander. Beide haben recht. Beide verlieren.
Es ist ein Klassiker, den fast jedes mittelständische Unternehmen kennt: Das Marketing will eine neue Kampagnen-Landingpage — bis Freitag. Die IT lehnt ab — DSGVO, Systemintegration ungeklärt, Freigabe fehlt. Das Marketing fragt: Kann die IT nicht einfach mitmachen? Die IT fragt: Versteht das Marketing eigentlich, was sie da fordern? Die Antwort auf beide Fragen ist meistens: nein.
Was IT braucht
- Datensicherheit und Datenschutzkonformität
- Systemintegration statt Insellösungen
- Betriebsstabilität — keine Experimente im Livebetrieb
- Klare Anforderungen, bevor der Code geschrieben wird
- Dokumentation, Übergabe, Wartbarkeit
Was Marketing braucht
- Geschwindigkeit — der Markt wartet nicht
- Kreativfreiheit ohne technische Blockaden
- Außenwirkung, die Entscheider überzeugt
- Flexibilität für Kampagnenwechsel
- Partner, die Marken verstehen, nicht nur Systeme
Was der Markt anbietet
- Agenturen, die IT-Anforderungen ignorieren
- IT-Dienstleister, die Marketing nicht lesen können
- Strategieberater, die beides nicht operativ kennen
- Freelancer ohne Gesamtverantwortung
- Niemand, der beide Seiten aus der Praxis kennt
schaller.work kennt beide Seiten. Nicht aus dem Lehrbuch — aus dem Betrieb.
Wir übersetzen zwischen Marketing und IT. Wir formulieren Anforderungen so, dass die IT sie versteht. Wir erklären der IT, warum ein Launch in drei Tagen manchmal geschäftlich notwendig ist. Wir bauen Lösungen, die sicher sind und trotzdem schnell. Das ist keine Moderation — das ist Operativer Sinn für beide Logiken gleichzeitig.
Die Menschen dahinter
Senior-Level durch die Bank. Keine Junioren auf Kundenprojekten.
die Geschwister
Gründer & Strategie
Christopher
Über 15 Jahre in Konzernstrukturen — von globaler Matrixorganisation mit Verantwortung für strategisches Marketing und Sales bis zur heutigen Strategie- und Transformationsrolle. Kennt Standardisierung, Harmonisierung, internationale Kampagnensteuerung von innen. Weiß wie Budgets durch Freigabesysteme kommen und wie interne Widerstände entstehen, bevor sie zum Problem werden. Agentur-Herkunft nicht vergessen: kennt beide Seiten — und ist deshalb für beide Seiten nützlich. Amazon-Expertise für Marken und Hersteller mit Potenzial.
Strategie · Amazon · Transformation · Konzern & Agentur
Kreativleitung
Florian
Geschäftsführer der Schaller Werbeagentur GmbH. Kreativleitung bedeutet bei ihm nicht: schöne Bilder produzieren. Es bedeutet: Marken bauen, die im Markt eine Position halten. Mit dem Wissen eines Unternehmers, nicht eines Art Directors. Weiß was ein Shooting kostet, was eine Kampagne hält — und wann man aufhören muss zu gestalten und anfangen muss, zu verkaufen.
Marke · Kampagne · Kreativ-Führung · Print & Digital
Content & Social Media
Patricia
Studium an der Hochschule der Medien Stuttgart. Danach: Verlage, Redaktion, kurzer Abstecher ins Gesundheitswesen — und seit Jahren verantwortlich für Social-Media-Kommunikation bei Premium- und Luxusmodemarken. Patricia kennt den Influencer-Markt von beiden Seiten: kleine Profile mit echter Community-Bindung und große Namen, die Reichweite bedeuten. Sie baut Social-Media-Strukturen auf, die nicht nur Sichtbarkeit erzeugen, sondern Marken tragen. Hat mehrfach Social-Media-Teams geleitet und aufgebaut.
Content · Social Media · Influencer · Mode & Luxus
Das erweiterte Team
Kein Staffing-Modell. Ein verlässliches Netzwerk aus Senior-Profilen, die wir kennen und mit denen wir gearbeitet haben.
Arbeitsweise
Stille trägt. Wir brauchen keinen Applaus — wir brauchen Ergebnisse.
Viele Agenturen verkaufen die Zusammenarbeit mit ihnen als Event. Onboarding-Kickoff mit Catering. Wöchentliche Statusmeetings, die nichts entscheiden. Abschluss-Präsentation mit Animationen. Wir arbeiten anders. Wir reden, wenn es etwas zu sagen gibt. Wir liefern, wenn etwas fertig ist. Wir schützen Ihre Zeit — und unsere.
01 — Diskretion
Was zwischen uns besprochen wird, bleibt zwischen uns. NDA ist für uns kein Papiertiger — es ist eine Haltung. Vertrauliche Geschäftsinformationen, interne Konflikte, strategische Schwachstellen: alles, was Sie uns anvertrauen, behandeln wir mit der Sorgfalt, die es verdient. Wir reden darüber nicht — nicht intern, nicht extern, nirgends.
02 — Stakeholder-Navigation
Gute Strategien scheitern nicht an der Strategie. Sie scheitern daran, dass intern niemand mitgeht. Wir wissen das — weil wir es selbst erlebt haben. Deshalb denken wir von Beginn an mit, wer an Bord geholt werden muss, wer blockieren könnte und wie man Widerstände früh entschärft, statt später dagegen anzurennen.
03 — Kein Schaumschlag
Wir verkaufen keine Magie. Wir liefern Diagnose, Strategie, Umsetzung — in dieser Reihenfolge. Wenn ein Projekt nicht zu uns passt, sagen wir das. Wenn eine Maßnahme keinen Sinn ergibt, sagen wir das auch. Ehrlichkeit ist bei uns keine Zusatzleistung — sie ist Voraussetzung für sinnvolle Arbeit.
04 — Übergabe-ready
Wir bauen keine Abhängigkeiten. Alles, was wir entwickeln, gehört Ihnen — vollständig, dokumentiert, übergabefähig. Ihr Team soll nach unserem Einsatz selbstständiger sein als vorher. Das ist kein netter Satz — das ist der Maßstab, an dem wir unsere Arbeit selbst messen.
05 — Diagnose vor Execution
Wir fangen nicht an zu machen, bevor wir verstanden haben, was das Problem wirklich ist. Das klingt banal — ist es aber nicht. Die meisten Aufträge, die wir erhalten, lösen das präsentierte Problem. Unsere Arbeit beginnt damit, ob das das richtige Problem ist. Manchmal ist es das. Manchmal nicht. Beides zu erkennen hat Wert.
06 — Senior-Level
Sie sprechen mit den Leuten, die die Arbeit machen. Nicht mit Accounts, die weiterleiten. Nicht mit Junioren, die lernen. Die Menschen, die Ihre Situation verstehen, sind dieselben, die Ihre Lösung umsetzen. Das verändert die Qualität jedes Gesprächs.
Sie suchen einen strategischen Betriebspartner? Dann reden wir — konkret, vertraulich, ohne Pitch-Deck.
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